Massentierhaltung, Antibiotika und Gentechnik bei McDonald’s

31 März 2015 von gpda2

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Nicht lecker: McDonald’s Deutschland setzt auf billiges Fleisch aus der Massentierhaltung und lässt zu, dass Gentechnik und Antibiotika im Futtertrog der Tiere landen. Verbraucher können dies nicht erkennen, denn auf der Verpackung und Speisekarte muss es nicht draufstehen.

Der massive Einsatz von Pestizi- den beim Anbau von Gen-Pflanzen hat katastrophale Auswirkungen auf die Artenvielfalt. Wasser und Böden werden verschmutzt und Anwohner in den Anbauregionen sind den Giften oft schutzlos ausgeliefert. Der hohe Einsatz von Antibiotika in der Hähnchenmast führt dazu, dass sich gefährliche resistente Keime auf Geflügelfleisch ausbreiten. Die Tiere leiden massiv unter den katastrophalen Haltungs- bedingungen. Billigfleisch schadet Mensch, Tier und Umwelt.

McDonald’s muss nachhaltig und artgerecht produzieren und auf Gen-Futter verzichten!

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Weitere Infos gibt es bei Greenpeace Deutschland

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